StartOrteSaalstadt

Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben

Saalstadt

Vierhundert Meter hoch, mit einem Brunnen aus vier Sandsteintrögen von 1887.

Einwohner
308Stand 31.12.2025
Fläche
5,3 km²
Dichte
58je km²
Höhe
400 müber NN
Erste Erwähnung
1411 als Salstat
Postleitzahl
66919

Wofür der Ort bekannt ist

Saalstadt liegt auf 400 Metern auf der Sickinger Höhe. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1411 unter dem Namen Salstat; bis ins späte 18. Jahrhundert gehörte er zur Herrschaft Leiningen-Dagsburg.

Drei Bauwerke stehen unter Denkmalschutz, und sie erzählen zusammen die Geschichte eines Bauerndorfs: ein Friedhofstor von 1805, ein Hofkomplex und ein Brunnen mit vier Sandsteintrögen von 1887. Vier Tröge für ein Dorf — das war die Wasserversorgung, bevor es Leitungen gab.

Einziges Naturdenkmal sind zwei Eichen am Friedhof. In einer Gegend, in der fast jede Fläche bewirtschaftet wird, sind alte Einzelbäume selten geworden.

Die Einwohnerzahl erreichte 1882 mit 383 ihren Höchststand und liegt heute bei 308. Ortsbürgermeister ist Gerd Kiefer, 2024 mit 83,5 Prozent gewählt. Angebunden ist der Ort über die Landesstraße 473, die Autobahn 62 ist über Weselberg erreichbar.

Auf einen Blick

Lage & Pendeln

Vierhundert Meter

Hochgelegen auf der Sickinger Höhe, angebunden über die L473.

Anschluss an die A62 über Weselberg.

Wohnen & Bauen

Klein und stabil

308 Einwohner auf 5,30 Quadratkilometern.

Der Höchststand lag 1882 bei 383 Einwohnern — dieser Ort ist seit fast 150 Jahren ungefähr gleich groß.

Leben im Ort

Drei Denkmäler, zwei Eichen

Friedhofstor von 1805, ein Hofkomplex und ein Brunnen mit vier Sandsteintrögen von 1887.

Zwei Eichen am Friedhof sind das einzige Naturdenkmal der Gemarkung.

Geschichte in Kürze

Salstat, 1411

Erste Erwähnung 1411 als Salstat.

Bis ins späte 18. Jahrhundert bei Leiningen-Dagsburg, danach Frankreich, Österreich und ab 1816 Bayern.

Fotos folgen

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